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Handbike-Unfall beim Residenzlauf in Würzburg

Beim Residenzlauf in Würzburg kam es zu einem Unfall mit zwei Handbikern als ein Radfahrer die abgesperrte Strecke überquerte. Joël Wagener zog sich eine tiefe Schnittwunde vom Fuß bis zum Knie zu, Luciano Fratini kam mit Hautabschürfungen davon. Der Unfallverursacher, der Radfahrer, entfernte sich unerkannt von der Unfallstelle.

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4 Kommentare

  • Reinrer Fichtl kommentierte am 23. Juli 2017

    Hallo, meiner Meinung nach war das nur eine Frage der Zeit bis etwas passiert. Ich verfolge die Rennen der Handbiker schon lange, entweder an der Strecke oder Tage später per Video im Internet. Zum Teil unglaublich wie teilnahmslos und völlig unmotiviert manche Streckenposten am Streckenrand stehen und Zuschauer oder Passanten einfach die abgesperrte Rennstrecke überqueren lassen ohne einzugreifen. Die Topfahrer, die mittlerweile z. T. eine Geschwindigkeit von weit über 40 km/h erreichen, müssen dann waghalsige Ausweichmanöver hinlegen, um einen Unfall zu vermeiden. Zum Schutz der Handbiker besteht da seitens des jeweiligen Veranstalters dringend Handlungsbedarf.

  • Siegfried kommentierte am 26. Juli 2017

    Die von Dir genannten immer schneller werdenden Fahrer sind auch mit ein Grund, warum immer mehr Handbikerennen gestrichen werden, insbesondere in Städten.

  • Reinrer Fichtl kommentierte am 27. Juli 2017

    Da sind doch dann schon wieder die Veranstalter gefragt. Diese sollten den Sportlern eben eine geeignete, ihren Leistungen entsprechende Strecke anbieten. Kann ja wohl nicht sein, dass Handbikesportler darunter Leiden müssen, nur weil ihre Zeiten, ihre Leistungen immer besser werden.

  • Carsten
    Carsten kommentierte am 27. Juli 2017

    An der Geschwindigkeit kann’s wohl nicht liegen. Die Speed-Inliner sind ja in etwa so schnell wie die Handbiker. Fakt ist, haben keine Lobby und uns braucht keiner. Gerade fanden in London die WM der Leichtathletik statt und in Koblenz war die Rugby EM. In den Medien war kaum etwas, obwohl Inklusion jetzt so groß in Mode ist.
    Der Veranstalter und die Ordner können auch nicht alle Bekloppten von der Straße fernhalten. In Würzburg war eigentlich alles gut abgesperrt.

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