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Kein neuer Weltrekord über 1000 Kilometer

Am Pfingstwochenende ist in Kappeln in Schleswig-Holstein ein Weltrekordversuch gescheitert. Der Handbiker Boris Guentel wollte eine Distanz von 1000 Kilometern in weniger als 42 Stunden zurücklegen. Technische Probleme an seinem Handbike bremsten ihn jedoch aus, nachdem der Sportler bereits 2015 mit einem Vorspannbike in unter 10 Stunden in einer Nachtfahrt 301 km von Cloppenburg nach Kappeln gefahren ist.

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24 Kommentare

  • Friedhelm kommentierte am 6. Juni 2017

    Unglaublich, der Typ ist ja einfach nur peinlich!!!
    Das muss ja eine traurige Veranstaltung gewesen sein.
    Wer ein nur ein wenig Einblick in die Handbikematerie hat, muss doch sehen, dass Herr Guenthel eine „Luftpumpe“ ist.
    Ich versteh die (Sport) Welt nicht mehr ????????????

  • Thomas Wagner
    Thomas Wagner kommentierte am 6. Juni 2017

    Hm, ich habe da mal etwas recherchiert. Also, die Strecke, die da ausgewählt war, hat 6 90° Kurven und 1 Wendepunkt und ist ca. 10 km lang. Das muss also 100 X durchfahren werden, was ca. 700 Sprints entspricht. Der Belag ist teilweise gepflastert, mit einigen Schlaglöchern versehen und führt durch verkehrsberuhigte Bereiche. Jeder, der einigermaßen Erfahrung mit Langstrecke hat, würde so etwas schon einmal ausschließen. Vor allem, wenn bei Dunkelheit gefahren werden soll. Das ist mit 30 km/h Durchschnitt meiner Meinung nach nicht machbar.
    Und dann zum Defekt der Schaltung: also ich wechsele eine komplette Schaltung in 15 Minuten, wenn ich mich nicht beeile. Ein versierter Fahrradmechaniker sollte so etwas wesentlich schneller erledigen können. Naja, so etwas muss man dann natürlich vor Ort haben. Genauso wie Ersatzräder, Ersatzbremsen usw.

  • Veit
    Veit kommentierte am 7. Juni 2017

    Hat jemand vorher schon mal von Boris Guentel gehört? Und wird man hinterher wieder etwas über ihn erfahren?

    Bloß gut, daß es die Technik gibt, die man für den Mißerfolg verantwortlich mal kann. Da muß man niemandem seinen eigenen Größenwahn eingestehen. Für mich war die Sache bereits nach der großspurigen Ankündigung in einem Printmagazin (ich weiß nicht mehr, welches Rollifahrerjournal es war) klar. Es ging nicht darum, einfach nur mal 1000 km zu fahren (das ist ja ein Kinderspiel), nein, es mußte natürlich auch ein Rekord sein! Mit einer Langstreckenerfahrung von EINMAL irgendwann absolvierten 300 km … Volker Klemmer hätte sich Zeit und Weg sparen können, damit hat er nur unnötig das „Event“ aufgewertet.

    Jedenfalls ist niemand so schlecht, daß er nicht wenigstens als abschreckendes Beispiel dienen könnte (hat mal ein kluger Kopf gesagt). Vielleicht hilft es ja zukünftig anderen, solche Peinlichkeiten zu vermeiden.

  • Olaf kommentierte am 7. Juni 2017

    hinterher…grosse Kommentare spucken ist einfach. Auch ich kann mich davon nicht ausnehmen, denn auch ich bin „zwischendurch“ immer mal wieder auf die „Heldentaten“ von Boris Guentel gestossen. Habe dabei gedacht: „Grossmaul!“.
    Und was habe ich getan: Nix!
    genauso wie die beteiligten Journalisten, die einfach mal sauber recherchieren hätten sollen. Denn wäre mit Sicherheit aufgefallen, so wird das nix…mit dem Weltrekord.
    Oder das hochbezahlte Team um die Politiker, die um Aufmerksamkeit „bettelnd (genau wie der Protagonist), sich mit Grusswort, oder als Schirmherr haben einspannen lassen.
    Also, auch mal an die eigene Nase fassen, und selber etwas in die Hand nehmen. Ich werde am kommenden Freitag mal auf die IRMA nach Bremen fahren, denn dort soll die „Luftpumpe“ einen Vortrag über seinen Weltrekord-Versuch halten.
    Würde mich freuen, wenn der eine oder andere Handbiker dann auch vor Ort ist und wir zusammen kritische Fragen stellen.
    Ich werde auf jeden Fall an dieser Stelle berichten.
    Olaf Niebisch

  • Veit
    Veit kommentierte am 7. Juni 2017

    @Olaf: Ich werde mich hüten, irgendjemanden vor seiner Aktion öffentlich zu bewerten. Natürlich wußten meine engsten Freunde, welche Meinung ich zu dieser Geschichte hatte … Aber jeder verdient zumindest eine Chance.

  • Veit
    Veit kommentierte am 7. Juni 2017

    Achso @Olaf: Warum so einem überhaupt noch Aufmerksamkeit schenken und ihm damit überhaupt erst ein Podium zur Selbstdarstellung geben? – „Gesehen – gelacht – gestrichen“ ist meine Maxime.

  • Thomas Wagner
    Thomas Wagner kommentierte am 7. Juni 2017

    @olaf
    Naja, so einfach ist das ja nun auch nicht. Guentel ist ja anscheinend 2015 eine Strecke von 301 km nachts mit einem Vorspannbike! in weniger als 10 Stunden gefahren. Das steht jedenfalls in einigen Zeitungsberichten und ist wohl auch dokumentiert worden. Ich habe selbst schon einige Touren mit so einem Teil hinter mir, aber einen Schnitt von 30 habe ich noch nicht einmal annähernd in einem Rennen auf abgesperrter Strecke geschafft. Vor allem nicht im Dunklen und dann noch 10 Stunden lang.
    Da ich ihn auch nicht kenne, kann ich mir auch nicht von vornherein ein Urteil bilden. Das kann ich erst jetzt, nachdem ich das Livetracking in den ersten Stunden verfolgt habe. Da lag die Durchschnittsgeschwindigkeit im Rennbike nämlich eher bei 15 km/h. Das gab mir dann auch im Bezug auf die Pressetexte von 2015 schwer zu denken.

  • Torben Bröer kommentierte am 7. Juni 2017

    Nur mal kurz zur Info, der Kollege ist mit einem E-Motor unterstützten Vorspannbike, seine 300 km gefahren !
    Also das als Referenz zu nehmen, ist schon mal sehr fraglich …..

  • Thomas Wagner
    Thomas Wagner kommentierte am 7. Juni 2017

    Naja, laut Bericht aber nur als Anfahrhilfe an starken Steigungen. Und die ist dann noch kaputt gegangen 😉
    Aber wie gesagt, mit oder ohne Motor: versuch mal mit so einem Ding im Dunklen einen Schnitt von 30 zu fahren. Da muss man schon todesmutig sein…

  • Torben Bröer kommentierte am 7. Juni 2017

    Finde es übrigens sehr gut, das Olaf mit seiner Kompetenz ihn vor Ort mal ins Gebet nimmt.
    Es gibt so viele Schreiberlinge, die Face to Face sicher mal „beruhigt“ werden sollten und ihnen erklärt wird, das sie für viele mit ernsthaften Ambitionen ein Stolperstein darstellen.
    Man hätte das Kapitel Boris eigentlich schnell vergessen können, wenn er nicht ständig noch einen nachlegen würde und seine Selbstdarstellung gepaart mit seinem geblendeten Umfeld nicht ein falsches Bild in die Presse tragen würde.
    Ich hoffe er nimmt das Gespräch mit Olaf überhaupt an und sein Umfeld stellt dieses nicht wieder als Neid da !

  • Carsten
    Carsten kommentierte am 7. Juni 2017

    Heutzutage ist Vermarktung alles. Das Produkt ist doch egal.
    Ich fand die 300km Aktion mit Motorunterstützung schon ärgerlich. Da wird die Leistung der Handbiker, die 300km aus eigener Kraft schaffen, schon nicht gewürdigt.

  • Veit
    Veit kommentierte am 7. Juni 2017

    Ich glaube nicht, daß es etwas bringt, wenn Leute mit Ahnung diesem Mann kritische Fragen stellen.

    Erstens, weil die meisten „Schreiberlinge“ gar nicht die bekannten bzw. wichtigen Namen im Handbikesport kennen und damit von vornherein solche berechtigten Einwände und kritische Fragen entweder als „Mobbing“ oder „Neiddebatte“ deklarieren. Und zweitens, weil der Kollege sich sowieso bereits selbst unter Handbikern unmöglich gemacht hat. Den sollte man einfach nur ignorieren und darauf vertrauen, daß die Abwesenheit von weiteren Handbikern bei dieser Farce durchaus auch bei den weiteren Anwesenden einige Fragezeichen im Kopf entstehen läßt.

    Übrigens gibt es da noch weitere solche Existenzen mit ähnlichen Ambitionen. Ich denke da nur an den Protagonisten der „Ersten Alpenüberquerung mit dem Handbike“ – mit elektrisch unterstütztem Handbike (natürlich nur, um dessen hohes Eigengewicht zu kompensieren) und einem riesengroßen Troß an Helfern ohne Handicap. Und jetzt ist dieser junge Sportfreund „Motivationstrainer“ ….

  • Olaf kommentierte am 7. Juni 2017

    @Veit: es geht nicht darum, jemanden vor seiner Aktion zu bewerten. Sondern…kritisch zu hinterfragen….ist das…so wie es geplant ist möglich?
    jeder hat das Recht etwas zu versuchen….und auch zu scheitern!
    Die Aufmerksamkeit bekommen solche Leute, weil sie ne grosse Klappe haben und keiner (von denen, die zumindest Insiderwissen haben) sich zu Wort meldet.
    @Thomas: genau…anscheinend, denn einen Beweis dafür scheint er schuldig geblieben zu sein. Das Einzige, was ich gefunden habe, ist: das er beim Guiness-Buch die notwendige Beweise vorlegen sollte. Ob das geschehen ist ? werde ich ihn am Freitag fragen :-)beim Guiness-Buch habe ich auf meine Suchanfrage Boris Guentel nix finden können.
    @Torben: das mit dem ebike habe ich auch gefunden. Auch nur mal so zur Info: wenn sauber rechechiert worden wäre, wäre die Unterstützung freigeschaltet gewesen. Ist in Deutschland verboten. Verona Pooth wird (wahrscheinlich) wegen eines Selfies (mit Handy nicht angeschnallt am Steuer) verknackt. Und nach so einem Artikel macht sich niemand die Mühe, das alles mal zu überprüfen ?
    den nach dem missglücktem Versuch erschienen Zeitungsartikel kann ich auch nicht wirklich Ernst (was weniger etwas mit dem „Großmaul“ zu tun hat, als vielmehr mit dem Verfasser)nehmen, zumal schon wieder die nächste „Großtat“ angekündigt wird.
    Ich halte Euch auf dem Laufenden

  • Torben Bröer kommentierte am 7. Juni 2017

    @Olaf, bin da komplett bei Dir !

    Wenn man jetzt dazu noch überlegt, das er eine Bühne in der S-H Presse bekommt / sich nimmt und Bernd Jeffré sein DM Titel, nicht eine Zeile Wert ist 🙁

  • Veit
    Veit kommentierte am 7. Juni 2017

    Man sollte den Redakteuren der Zeitung, die diesen Artikel veröffentlicht haben – und nicht nur denen – gerade diesen Beitrag auf Handbike.de inkl. der Kommentare (als Link) zukommen lassen.

    @Olaf, ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg bei Deinem Vorhaben. Vielleicht kannst Du bei der Veranstaltung auch auf das Echo hier im Portal verweisen (was zwar nicht undedingt repräsentativ sein muß, aber aufgrund des klaren Tenors aller Kommentatoren zu denken geben sollte) und den Journalisten ans Herz legen, zukünftig vorher mal einschlägige Informationsquellen anzuzapfen. Dafür gibt es doch Suchwerkzeuge im Internet!

  • Friedhelm kommentierte am 7. Juni 2017

    Sind wir nicht doch neidisch auf ihn????
    Nein!!! , ich glaube das nicht. Der Punkt ist meiner Meinung nach der: Da spinnt einer rum, will sich profilieren und tut das auf unsere Kosten.Deshalb sollten wir dagegen halten und unseren Sport so darstellen, wie wir ihn größtenteils gerne ausüben: aus Spass an der Bewegung egal mit welchem Leistungsanspruch.
    Rekorde,die unrealistisch oder nicht nachprüfbar sind braucht keiner.
    Ein großes Fagezeichen bleibt noch, warum hat der Bikehersteller das nicht erkannt???

  • Torben Bröer kommentierte am 7. Juni 2017

    @Friedhelm:
    Dem Bikehersteller trifft hier wenig Schuld.
    Meines Wissens nach, hat er das Bike ganz normal erworben.

    ABER nun kommt es !!

    Er hatte ein 2’tes Bike, als Ersatz / Leihgabe gestellt bekommen ( was ich auch ok finde ) und nun platzt auch die Blase mit dem Grund seiner Aufgabe !
    Hätte ohne Probleme das geliehenen 2’te Bike nutzen können !
    Pro-Aktiv denke ich ist sicher nicht begeistert vom Ergebnis und das Sie dort AKTIV waren !

    Lampen Hersteller / Bekleidung Ausrüster … usw. er hat ja alle ver….. ?

  • Armin Jurisch kommentierte am 7. Juni 2017

    ok Jungs – genug diskutiert!
    Ladet ihn einfach für 2018 nach Lanzarote ein, mit euch einmal nach Fermes und zurück nach Playa Blanca zu fahren- natürlich innerhalb eines Tages ? – dann wird er euch sein Durchhaltevermögen zeigen können. Und bis dahin hat er ja noch genug Zeit zum Vorbereiten …
    Sollte er mit Motor anreisen, übernehme ich die Sache – schließlich fahre ich das gleiche Material und bin damit im Januar/Februar 2.500km weit gekommen.

    see you

  • Veit
    Veit kommentierte am 7. Juni 2017

    Ich, ich, ich will das letzte Wort haben 😉

    Laßt mich raten: Kurz vor der IRMA in Bremen wird wohl unser (Anti-)Held schwer erkranken oder das Auto geht kaputt, oder irgendwelche anderen unaufschiebbaren Termine stehen an, oder, oder …. so daß er seine Teilnahme bzw. seinen Vortrag mit tiefsten Bedauern leider absagen muß.

    Ja, das ist ein schwerer Schicksalsschlag …

  • Olaf kommentierte am 8. Juni 2017

    ein hab ich noch:
    aus dem offiziellen Vortragsprogramm ist „unser Vogel“ inzwischen raus.
    Hast wohl Recht gehabt @Veit
    Wird mich trotzdem umhören und berichten

  • Friedhelm kommentierte am 8. Juni 2017

    Ich möchte Torben ein dickeks Lob aussprechen für die fachlich guten , umfangreichen Beiträge im Leserforum der Schlei Zeitung.
    Es scheint so , dass dadurch der ein oder andere die Aktion zumindest mal hinterfragt.

  • volker klemmer
    volker klemmer kommentierte am 8. Juni 2017

    @Veit: ich wusste gar nicht, dass durch meine Anwesenheit ein Event aufgewertet wird.

    Ich möchte mich kurzhalten. Als es mit den Ankündigungen des Welkrekordversuchs los ging und ich mir die Details etc. durch gelesen habe und zu Boris Guentel nichts, bis auf den 300 km Rekord im Vorspannbike gelesen habe, blieb mir als Langstreckenhase nichts weiter übrig, als VORAB mit ihm in Kontakt zu treten. Ich wollte wissen wie er auf die Idee kommt ohne Erfahrung diesen Rekord angreifen zu wollen. Ich hatte mir gedacht, dass wenn einer so ein Event aufzieht, dann muss schon etwas dahinter stecken. Ich wollte ihn auch irgendwie davor schützen kläglich zu versagen, denn noch könnte er ja alles absagen. Aber im Gespräch kam immer wieder klar zur Sprache, dass er darin kein Problem sieht. Dementsprechend müssen ja auch seine Trainingsumfänge und der Speed passen, dachte ich mir. Denn er war soetwas von überzeugend…
    Ich hatte ihm gesagt wie viel ich Trainiere und vor allem wie viele Jahre ich bereits Langstreckenerfahrung habe. Nach unserem Austausch war er jedoch immernoch davon überzeugt, es schaffen zu können. Sogar eine Woche vor dem Event hatten wir nochmal Kontakt, denn ich wollte ja ein paar Runden mit ihm zusammen drehen als Trainingseinheit für mein Hauptevent (Race Across Germany) einen Monat später. Da hat er über Geschwindigkeiten gesprochen, das ich anzweifeln musste überhaupt mithalten zu können. Aber wie bereits erwähnt, alles in Allem hat er sich ausgezeichent der Öffentlichkeit und Presse verkauft. Die örtliche Presse hat vom Thema Handbiken gar keine Ahnung. Eine Recherche fand nicht statt.
    Das bei einem Event wie diesem, keine Mechaniker vor Ort war, ist für mich auch völlig unerklärlich. Das zweite Bike war zwar da, aber wohl auch nicht technisch einwandfrei. Daher wurde dies nicht genommen.

    Aber alles in allem viele Lärm um nichts. Bereits zu Beginn lagen die Geschwindigkeiten und der Stundenschnitt weit vom Ziel entfernt. Nach 2 Stunden fehlen ihm schon 15 km. Nach 10 Stunden bereits knapp 130 km.
    Wenn ich dann noch das Video von der Drohne sehe, wo er permanent von 1-2 Radfahrern geschoben wird…wirklich peinlich

    Ich hätte mein Pfingstfest auch anders verbingen können.

    Zum Vorspannbikerekord. Dieser wurde nicht als Rekord gewertet, da hier wohl Bild und Videomaterial nicht in dem vorgegebenen Umfang vorlag. Weiterhin ist zu erwähnen, dass hier nur die reine Fahrzeit berechnet wurde. Die Stand- und Pausenzeit wurde nicht gezählt. Der Motor stellte sich wohl ab 24 km/h selbst ab. Naja, jeder der schon ein Vorspannbike gefahren ist, kann sich seine Gedanken machen, wie realistisch die Zeit ist J

    In diesem Sinne.

    Gruss
    Volker

  • Veit
    Veit kommentierte am 8. Juni 2017

    Hallo @Volker, genau so habe ich das nachempfundene Zitat („„Aber ich habe schon unterwegs immer wieder den Live-Ticker angesehen und mich gewundert. Da ist doch irgendetwas faul, dachte ich mir. Da stimmt was nicht.“) in dem Beitrag auch interpretiert. Nämlich, daß Du bereits nach den ersten gemeinsamen Kilometern gewußt hast, daß dieser Typ nur heiße Luft abgelassen hat. – Ärger Dich nicht weiter darüber!

    Mich wundert nur, daß die Sponsoren inkl. Pro-Activ so blauäugig waren. In diesen lt. Zeitungsartikel angegebenen 20 Monaten Vorbereitungszeit hätte er doch mindestens ein Langstreckenrennen (Vätternrundan, Mecklenburger Seen Runde, Styrkeprøven) absolvieren können / müssen. Wenigstens die MSR ist doch für ihn nicht außer Reichweite!

    Und noch einmal abschließend: Für mich ist Manfred Putz in dieser Hinsicht das Maß aller Dinge. DER hat Maßstabe gesetzt und ihn will ich würdigen!

  • Veit
    Veit kommentierte am 8. Juni 2017

    Achso, und @Volker: Nicht so bescheiden… 🙂
    (Aber das ist mir sympathisch.)

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