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Norbert Mosandl erhebt schwere Vorwürfe gegen den DBS

Das Thema wurde bisher 1103 mal aufgerufen, die letzte Antwort ist vom 06.09.2012 um 23:02:28 Uhr.
Es gibt insgesamt 6 Beiträge von 4 unterschiedlichen Personen.
  • Norbert Mosandl erhebt schwere Vorwürfe gegen den DBS

    Leider wird es wieder so sein, das alle jetzt den Kopf einziehen und keiner Norbert den Rücken stärkt, obwohl die Verfehlungen der Radsportabteilung jedem Bekannt sind. Der Sport ist einfach zu professionell geworden um von solchen „Amateuren“ geleitet zu werden. Alleine die Vorgänge jedes Jahr bei der DM sagen eigentlich schon alles. Aber solange der „Zweirad-Klüngel“ hinter den Kulissen, alles schön redet, bleibt es so wie es ist. Das schlimme, im DBS zählen nur Erfolge, daher ist „leider“ jede Medaille eine ungewollte „Rückendeckung“ und wie mit den Athleten umgegangen wird interessiert dann keinen mehr ? Das Beispiel Stefan Bäumann im Vorfeld der Paralympics zeigt deutlich, dass dort etwas sehr stark schief läuft und die Kommunikation zwischen den „Trainer“ und Athleten nicht stimmt.
  • extra wurst

    Na ja, also ich habe Norbert jetzt schon zwei mal an wichtigen Rennen erlebt und leider war immer er es der sich auffällig benommen hat(fuhr gegen die Stecke als er mit seinem rennen fertig war und behinderte andere, aüsserte sich so das er sonder rechte habe weil er ja sowieso schneller ist als die anderen) und den eindruck hinterließ das er der meinung ist, er kann machen was er will, weil er der beste Deutsche Fahrer wäre. Das er sich hier jetzt wieder herraus heben muss bestädigt mir nur meine einschätzung.

    Das Dorf wurd extra für Sportler gemacht und das wird auch bezahlt. Man muss dort nicht Wohnen aber dann muss man eben selber bezahlen das ist auch bei de Olympiade so, klar können die sich das bester leisten oder haben Sponsoren die das machen, aber er bezahlt es ja auch nicht aus seiner Tasche sonder lässt den Verein bezahlen.

    Was die Struktur im DBS angeht gebe ich dir sonst aber schon recht. Leider entwickelt sich das alles erst immer mehr. Aber ich denke mal auf grund des Interesses bei London wird sich da vielleicht doch schneller mal was ändern.
  • extra Wurst

    Hey Gabi,
    ich gebe Dir Recht, das er etwas "Sonderbar" ist.
    Nur aber weil er so ist, hat er den Mut mal gegen zu feuern.
    Aber er steht mit seiner Meinung nicht alleine da,wie man im Vorfeld gehört hat, wollten div. Fahrer (Handbiker und Zweiräder) lieber an der Strecke wohnen.
    Nur hat es keiner durchgezogen, um nicht in "ungnade" zu fallen !!
    Also ich finde es bemerkenswert, das einer von den Athleten mal den Mund aufmacht ......
  • Meinen Respekt hat er

    Die Geschichte des Sports zeigt, wer sich als Athlet öffentlich mit dem Sportverband anlegt von dem seine Förderung plus Nominierung abhängt, hat Nullkommanull Chancen etwas zu erreichen. Verbände sind Herrschaftsinstrumente, egal welche, die einem ganz schnell wissen lassen, wie der Hase gefälligst zu laufen hat: Unterordnen, Klappe halten, mit dem Strom schwimmen ... Die Abkürzung hierfür lautet: Arschkriechen!!
    Wer quer durch die Funktionärsebene mindestens eine Schleimspur zieht, wenn nicht mindestens an deren Rektum schnüffelt, dürfte die beste Chancen haben, auch mal eine Extrawurst genehmigt zu bekommen. Gut, zweibeinige Arzneischränke die sämtliche Rekorde sprengen, dürfen ausnahmsweise Forderungen stellen und werden gedeckt ... weil es lukrativ ist für den Verband und den einen oder anderen eitlen Gockel ins TV bringt.
    Mosandl dürfte nicht dazu gehören und das ist gut so, wofür er meinen Respekt hat.
  • wer den Norbert kennt..

    racingman
    weiß, daß er gern etwas aus der Haut fahren kann, wenn ihm was nicht passt.
    Das kann an der Behinderung liegen oder einfach am Typ Mensch.
    Fakt ist aber, daß das dem Verband im Vorfeld bekannt gewesen ist. Was kann man daraus ableiten?
    1. Wenn man mit so einem Sportler als Verband nicht leben kann, dann darf man ihn nicht nominieren und mitnehmen.
    2. Es wimmelt in London doch nur so von Begleitern (wäre mal die Zahl interessant, die da mitgereist ist), da wird in doch jemand dabei sein, der den Norbert wieder runterbringt?!
    3. Hat er vielleicht Recht? Was soll man jede Menge Zeit vergeuden, von der Unterkunft an die Strecke zu kommen? Wie kann es sein, daß sein Trainer nur über einen Presseausweis reinkommt?

    Sportpolitik ist genauso ein schmutziges Geschäft, wie die normale Politik auch. Die Funktionäre kleben an ihren Posten. Wenn man sich die Entscheidungen des Österreichischen Verbandes so anschaut, dann ist klar, daß es da nicht anders ist. Auch in der Schweiz waren nicht alle erfolgreichen Sportler glücklich über ihre Verbandsentscheidung.


  • Mosandl, laß dir keinen Maulkorb verpassen

    "1. Wenn man mit so einem Sportler als Verband nicht leben kann, dann darf man ihn nicht nominieren und mitnehmen." "Typ Mensch"

    Dann würde ja "die Nase" über die sportliche Leistung gestellt.
    Man kann und ist ja in London mit der Ruderin Drygalla noch einen Schritt weiter gegangen. Sie wurde raus geschmissen, da ihr privates Umfeld politisch nicht korrekt war, bzw. einigen Gesinnungswächtern in den Medien nicht passte. Eine Geschichte wie in Diktaturen !

    Mosandl nimmt kein Blatt vor den Mund und eckt mit der Kromer-Dynastie an. Wie kann er auch, böser böser Junge. Und auf was soll man ihn bitteschön "runterbringen"?? Einen Maulkorb verpassen?

    Mir ist ein emotionaler Mosandl, der ausspricht was er denkt tausendmal lieber, da menschlicher und glaubwürdiger, als jene Herdenmitglieder (in Anlehnung an S. Freuds "Massenpsychologie ...) die nur eines können: Entweder devot die Klappe halten oder hinter dem Rücken tratschen und hetzen!

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