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Fahrräder für Rollstuhlfahrer 2014/2015

Das Thema wurde bisher 3566 mal aufgerufen, die letzte Antwort ist vom 08.04.2015 um 21:51:59 Uhr.
Es gibt insgesamt 4 Beiträge von 3 unterschiedlichen Personen.
  • Fahrräder für Rollstuhlfahrer 2014/2015

    TONI
    Fahrräder für Rollstuhlfahrer 2014/2015
    Übersicht und Vergleich aller adaptiv-Handbikes in Deutschland

    Man könnte annehmen, dass es normal ist ein gutes Fahrrad zu haben, jedoch sind die meisten Fahrräder für Rollstuhlfahrende alles andere als funktional und effektiv! Sogenannte Adaptiv Handbikes, oder Vorspann-Handfahrräder für den Rollstuhl haben noch viel Verbesserungsbedarf!
    Diese Übersicht soll es erleichtern ein passendes Handbike, je nach individuellem Bedarf, zu finden und über die wichtigsten Aspekte von Adaptivbikes informieren.

    Ein funktionales und effektives Handbike sollte folgende Kriterien erfüllen:
    • Festigkeit der Verbindung zwischen Rollstuhl und Handbike:
    Dadurch geht keine Kraft verloren und wird stattdessen in Bewegung umgesetzt.
    • Schnelle und einfache Ankupplung des Fahrrads an den Rollstuhl:
    Je nach Einschränkung der Fahrenden, auf unterschiedlichen Böden und im Dunkeln kann das Ankoppeln ziemlich kompliziert sein.
    • Einstellbarkeit des Fahrrads an den Benutzer:
    Die Einstellbarkeit reicht von komplett veränderbar, bis hin zu nur einmal an eine Person angepasst/maßangefertigt.
    • Hohe Qualität der Anbauteile:
    Ein Fahrrad sollte die für den Nutzer am besten geeignetsten Teile haben und möglichst hochwertig sein, um weniger Reparaturbedarf/Wartung/Verschleiß zu haben.
    • Langlebigkeit:
    Ein stabiler Rahmen sollte schon einiges aushalten können, um viele Kilometer zu fahren und Jahrzehnte lang halten.
    • Lenkung:
    Eine Lenkung, die das Fahrrad an der Stelle hält wo man es losgelassen hat ist sehr praktisch zum Manövrieren mit dem Rollstuhl
    • Wendigkeit, Gewicht und Maße:
    Ein geringer Wendekreis, wenig Gewicht und geringes Packmaß hat viele Vorteile
    • Praktische Zusatzteile:
    Je nach Hersteller gibt es praktische Zusatzteile, wie z.B. ein Gepäckträger.

    Tipps zur Anschaffung eines Handbikes:
    • Zunächst solltet Ihr abschätzen, wie Ihr das Fahrrad benutzen wollt: Wollt Ihr Spazieren fahren, oder sportlich fahren? Für Handbike-Sport empfiehlt sich ein Starrrahmen-Rollstuhl um eine starre/feste Verbindung zwischen Rollstuhl und Rad zu haben, damit geht keine Kraft verloren und wird stattdessen in Bewegung umgesetzt.

    • Rad zum Spazieren Fahren: 20“ Rad, 7 oder 9 Gang Nabenschaltung mit Planetengetriebe.
    • Rad für Ausfahrten (circa 30-40km): 26“ Rad, 11 Gang Shimano oder 14 Gang Rohloff Speedhub Nabenschaltung.
    • Rad für schnelles Fahren, den Sport oder weite Strecken (circa 40-60km): 26“ oder 28“ Rad, 3x9 oder 3x10 Kettenschaltung. Kettenblätter oben 20-32-48 Zähnen. Kassette unten 12-34 oder 11-36 Zähnen. Für extreme Steigungen empfiehlt es sich eine die Kettenblätter entsprechend anzupassen.

    Die Handbike Hersteller helfen Euch mit der Kostenübernahme durch die Krankenkassen.
    Dazu braucht Ihr ein ärztliche Begründungsschreiben, dass Ihr zum Beispiel im Querschnittgelähmten-Zentrum Boberg (Hamburg) bekommt.
    Bevor Ihr Euch für ein Fahrrad entscheidet, solltet Ihr einige Probegefahren gemacht haben und Euch Vor- und Nachteile klarmachen.
    Bei Kassenübernahme unbedingt klären was Euer Sanitätshaus an Reparaturen leistet und was der Außendienstmitarbeiter oder das Werk des Herstellers leistet, denn Ihr dürft selber nichts am Hilfmittel reparieren. Schriftlich solltet Ihr vorab klären, wer für die Reparaturen zuständig ist, damit Ihr Garantieansprüche nicht verliert, wenn Ihr mal an einer Schraube des Fahrrads drehen solltet.
    Wenn Euch ein Schaltzug kaputt geht, oder ähnlich kleine Reparaturen anstehen, dann sollte das Sanitätshaus vor Ort zuständig sein und kein Außendienstmitarbeiter, der nach Ewigkeiten mal vorbei kommt. Je mehr das Sanitätshaus leistet desto besser. Falls möglich solltet Ihr doch so viel wie möglich selber machen, denn die meisten Mitarbeiter der Handbikeherrsteller und der Sanitätshäuser haben von Fahrradmechanik keine Ahnung.
    Zur effektiven Nutzung von Adaptivbikes ist eine Radstandverlängerung (RSV) notwendig. Durch die RSV hat man genügend Gewicht auf dem vorderen Rad (ca. 20 bis 40 Kg anstatt nur 10Kg), um Steigungen herauf zu kommen und zu Bremsen, denn ohne RSV dreht euer Vorderrad durch. Schon für geringe Steigungen und ein sicheres Bremsen (kürzer Bremsweg!) sollte man auf eine Radstandverlängerung nicht verzichten. Außerdem wird durch die RSV das Gewicht gleichmäßiger verteilt und Ihr seit schneller, da Ihr weniger Rollwiederstand habt.
    Bei einer RSV kann man auch mehr Radsturz wählen, um mehr Sicherheit vor dem Umkippen zu haben. Mit viel Radsturz, 6° oder 8° auf der hinteren Achse kippt man schwerer um. Der Nachteil an viel Radsturz ist, dass es mehr Reifenverschleiß und mehr Rollwiederstand gibt. Liegerennräder (z.B. das bekannteste Sopur Shark) haben deshalb nur noch 0.5° Radsturz, weil man so gerade noch die Radspur einstellen kann und der Reifen nahezu 0° zur Straße hat, wie bei Fahrradreifen vorgesehen. Je weniger Auflagefläche der Reifen hat, desto weniger Rollwiederstand hat der Reifen. Ein Radsturz unter 6° ist aber nur geübten Fahrern zu empfehlen, da es sehr kippelig ist.
    Eine gefederte Radstandverlängerung ist für aktives Fahren auch hilfreich, um Stöße abzufangen. Zurzeit gibt es aber keine gefederte Radstandverlängerung auf dem Markt. Die Alternative ist ein Rollstuhl, der gefedert ist, oder eine Sitzbespannung, die federt (wie z. B. bei der Firma Proactiv).
    Ein Schutzblech (für die hintere Radachse) um nicht dreckig zu werden ist für Handbikes noch nicht erhältlich (!unglaublich!) und muss im Nachhinein von der Sonderbauabteilung eines Sanitätshauses und in Eigenarbeit angefertigt werden.
    Ein Beispiel zu Einstellungsmöglichkeiten soll verdeutlichen, dass man sich ausgiebig über Einstellungsmöglichkeiten aufklären lassen sollte, um für sich die Sitzposition zu finden.
    Die Höhe der Vorderräder zum Beispiel ist meistens auf 5cm Höhe eingestellt. 7 bis 10 cm sind oft sehr zu empfehlen, damit höhere Kantsteine überwindbar werden und Hindernisse im Gelände nicht an den vorderen Rollstuhlrädern hängen bleiben. Dadurch wird die Rückenlehne jedoch weiter nach hinten geneigt. Die Rückenlehne sollte noch ausreichend vorhanden sein, um sich fest an diese drücken zu können, ohne das sich die Schultern beim fahren nach vorne bewegen.

    Übersicht & Vergleich der Handbikes in Deutschland

    Firma Stricker
    http://www.stricker-handbikes.de
    Der Vorteil an Stricker Handbikes ist, dass Sie an jedem Rollstuhl links und rechts am Rollstuhlrahmen festgeklemmt werden kann. Dadurch braucht man keine Kupplung am Rollstuhl und man kann das Stricker Fahrrad an mehreren Rollstühlen benutzen. Eine gutes Rad zum Spazieren Fahren.
    Nachteil ist die mangelnde Steifigkeit, sodass viel von deiner Kraft nicht in Bewegung umgesetzt wird. Hoher Verschleiß ist bei intensiver Nutzung auch zu erwarten.

    Firma Speedy Reha Technik, Modell B26
    http://www.speedy.de/handbikes
    Das Speedy B26 Handbike ist das sportlichste Handbike von Speedy Reha Technik. Das Kupplungssystem ermöglicht sehr schnelles und einfaches ankoppeln (auch bei eingeschränkter Handfunktionen bei Tetraplegikern). Das Kupplungsrohr ist jedoch dauerhaft am Rollstuhl montiert und stört auch etwas beim Transfer.
    Mit einer Radstandverlängerung und 45Kg auf dem Vorderrad und kraftvollen Fahren schlägt die Kupplung ungefähr alle 1000Km so stark aus, dass diese ausgetauscht werden musste. In drei Jahren habe ich dieses Fahrrad immer wieder kaputt bekommen und die Reparaturkosten überstiegen bei weitem den Neupreis.
    Insgesamt ist die Schwachstelle das Kupplungssystem und die mangelnde Steifigkeit der der Verbindung zwischen Rollstuhl und Handbike.
    Außerdem ist das Schaltauge am Fahrrad angeschweißt und muss nach einem Stoß auf das Schaltwerk aufwändig gerichtet werden.


    Firma Proactiv, Modell NJ1
    http://www.proactiv-gmbh.de
    Das Kupplungssystem von Pro Activ hat ein sehr langes Rohr am Rollstuhl, das man immer zusätzlich anmontieren muss, wenn man das Fahrrad verwendet. Ich persönlich wüsste nicht wohin mit diesem Baseball-Schläger, wenn ich das Fahrrad anschließe und finde die Montage sehr aufwändig. Dadurch ist die Verbindung zwischen Rollstuhl und Fahrrad sehr steif und stabil.
    Die eifelturmartige Konstruktion ist scharfkantig und instabil, dafür aber sehr leicht. Die Schalt- und Bremsleitungen baummeln beim Kurbeln vor der Nase rum. Wichtig ist auch hier die richtige Einstellung des Fahrrads auf die Fahrende Person.

    Firma Paschberger, Modell Challenger
    http://www.praschberger.com/de
    Praschberger ist der dritte Fahrradhersteller, der eine stabile Verbindung zwischen Rollstuhl und Fahrrad bauen kann. Das Fahrrad ist sportlich und langlebig.
    Das befestigen des Fahrrads ist mir mit drei Schnellspannern jedoch etwas aufwändig. Das Fahrrad muss zum Ankoppeln durch den niedrigen Ständer außerdem vom Boden aufgehoben werden.

    Firma Reha Trend, Modell Dynagil AL
    http://www.dynagil.de
    Nachdem ich, Speedy, Stricker, Pro Activ, Batec (Barcelona) und Praschberger ausprobiert habe, kann ich sehr sicher sagen, dass das Dynagyl AL das Beste Adaptivbike auf dem Markt ist.
    Das Kupplungssytem ermöglicht eine sehr feste und komplett steife Verbindung zwischen Fahrrad und Rollstuhl. Vergleichbar fest ist das Pro Activ und Praschberger Fahrrad. In völliger Dunkelheit und unebenen Boden lässt sich das Fahrrad auch unkompliziert mit einer Schraube, in unter 30 Sekunden, ankoppeln.
    Es muss einmal auf den Fahrrer eingestellt werden und kann nicht oft in der Einstellung verändert werden. Zu häufiges verstellen könnte zum Ausleihern von Klemmschwingen führen.
    Die Fahrrad Anbauteile kann man sich zusammenstellen wie man will. Mit 3x10 Gängen ist es ein sportliches Fahrrad.
    Ein praktisches Zusatzteil ist die Handschaltung am oberen Umwerfer, wodurch man sich, wie bei Liegerennrädern üblich, einen Schaltzug sparen und weniger verschleiß hat. Einen Gepäckträger zusätzlich ist auch sehr hilfreich.
    Wichtig ist auch die Verwendung des passenden Lenkungsdämpfers. Ohne Lenkungsdämpfer kippt das Fahrrad beim Loslassen zur Seite, was unter Umständen sehr behindern kann. Manchmal muss das Fahrrad ohne festzuhalten geradeaus fahren, wenn man am Rollstuhl manövriert und einen Kantstein, um z.B. in einen Zug/U-Bahn hinein zu kommen, hoch zu fahren. Auch für das Rolltreppe fahren braucht man ein Fahrrad, dass geradeaus fährt. Dazu gibt es bei Reha Trend zwei Lenkungsdämpfer. Ein Lenkungsdämpfer hält mit viel Zug das Fahrrad fast geradeaus und behindert aber das volle einlenken. Manchmal muss man auch aus Platzmangel die Lenkung ganz einschlagen, was mit dem Dämpfer nicht ganz und nur mit sehr viel Kraft geht. Außerdem ist durch den Lenkungsdämpfer die Wendigkeit eingeschränkt. Daher empfehle ich den anderen Lenkungsdämfer mit Gleitlager, der das Fahrrad an der Stelle hält an der es sich befindet.

    Firma F&A Manufaktur
    http://fa-manufaktur.de
    Die F&A Manufaktur bietet ein Fahrrad zum festklemmen an, dass hochwertiges als das Stricker zu sein scheint. Auf Youtube gibt es viel zu sehen.

    Diese allgemeinen Informationen zu Handbikes und die anschließenden Handbike Übersicht, ist anhand meiner Erfahrungen zu Rolli-Fahrrädern entstanden. Ich habe versucht nach besten Gewissen, möglichst objektiv und ohne Interessenkonflikt alle Informationen zu Fahrrädern für Rollstuhlfahrern zugänglich zu machen.
    Ich bin wirklich schockiert wie schlecht und teuer Reha Technik ist und hoffe auf Verbesserungen bei StarrahmenRollstüheln und passenden Fahrrädern und hoffe, dass die Hersteller ihre Produkte weiter verbessern.

    Alle Euch Handbikerfahrenden möchte ich darum bitten diesen Artikel (zuerst bei http://www.handbike.de)
    zu verbreiten und zu ergänzen und Euer Wissen und Eure Erfahrungen mit Handbikes (z.B. Erfahrungen von Tetraplegikern!) einzubringen und Eure Kritik einzubringen und damit anderen zu helden.

    Danke und gute Fahrt an alle Rollende, Toni
    Wir (handbike.de) übernehmen ausdrücklich keine Haftung für den Inhalt der externen Links.
  • Kleine Ergänzung

    Guter Überblick, kann dem nur beipflichten.

    Stricker: gute Qualität, aber schlechte Adaption und Fahrgeometrie,

    Pro-Aktiv: unmögliche Adaption, zu filigranes Bike und nichts für Outdoor,

    Dynagil: gute Adaption, sehr Verwindungssteif, gute Qualität, guter Außendienst

    Speedy: veraltete Technik, instabile Kupplung und Ständer, inkompetenter Außendienst

    Praschberger: sehr gut für Niedriggelähmte, gute Qualität, kein Außendienst

    Firma F&A Manufaktur: gute Qualität, nur die Adaption könnte noch verbessert werden

    Gruß
    Nick
  • Sopur

    Sopur bietet ab Frühling ein neues Bike an, das man schon jetzt auf deren Homepage sehen kann, sieht recht durchdacht aus. Vielleicht ist das für die ( alten) Anbieter mal ein Ansporn ihre Bikes weiter zu entwickeln. Bin auf jeden Fall gespannt.
  • Ergänzung von Proactiv (Außendienstmitarbeiter Gunnar Blank)

    TONI
    Der Kritik in der Übersicht müssen wir uns natürlich stellen. Allerdings werden verschiedene Möglichkeiten nicht erwähnt:

    · Frontadapter (bleibt am Bike, wie bei Stricker, lässt sich dennoch zum Verladen abnehmen)

    · Die Tretlagerstütze ist auch in Winkel und Länge einstellbar erhältlich, dann ist das Rohr rund (für diejenigen, die der „Eiffelturm“ stört)

    · Als weiteres Bike bieten wir das Spike bis 85kg Nutzergewicht an, mit einer klassischen Gabel.

    · Der Starrrahmenandapter kann im Unterschied zu den Lösungen von Dynagil und Speedy mit einem Handgriff abgenommen werden, was viele Kunden zum Verladen sehr praktisch finden. Diejenigen, die sich am losen Adapter stören, wählen halt den Frontadapter

    · Instabilität?! Das bestätigen unsere „Zerstörungsfahrer“ mit Erfahrungen von anderen Bikes niht!

    · Im sehr interessanten E-Bike-Bereich bieten wir Dinge, die der Wettbewerb nicht im Angebot hat: 3-Gang-Nabenschaltung im Motor, 2-Gang-Automatik, Wechselsteckverbindungen für BionX und neodrives (bei 2 Akkus)…

    · Außerdem haben wir mit der DI2 von Shimano eine gute Automatikschaltung im Programm (bei den mechanischen Handbikes) sowie einen sequentiellen Schaltungsbedienautomaten, usw.



    Weitere Infos kannst Du gerne unserer homepage entnehmen:

    http://www.proactiv-gmbh.de/downloads_produktkataloge_prospekte.html#Adaptivbikes



    Übrigens: ist der Adapter korrekt eingestellt, läuft das Ankoppeln auch für Tetras sehr einfach. Wie immer im Leben muss man sich halt mit der Funktionsweise der Technik auseinandersetzen. Diese ist zugegebenermaßen komplex und wirkt dadurch auf einige Kunden abschreckend.

    http://www.youtube.com/watch?v=6W2CQz0zE20



    Bei der Anpassung der Tretlagerhöhe gilt grundsätzlich: so tief wie möglich. Damit können mehr Muskelgruppen eingesetzt werden. Begrenzt wird die Absenkung immer vom Alltagseinsatz, sprich der gewünschten Kurbelfreiheit zu den Knien. Die Position des Tretlagers ist ebenfalls stark von der Erkrankungssituation, Größe und sonstigen Abmessungen (Stichwort „Sitzbauch“) abhängig und lässt sich am besten in der Praxis ermitteln.
    Wir (handbike.de) übernehmen ausdrücklich keine Haftung für den Inhalt der externen Links.
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