Faszination Handbike

Thomas Wagner

  • Hi Peter, stimmt. War schon witzig mit so einer großen Truppe im Wald. Einige Teilstücke wäre ich auch allein nicht gefahren.
    Zur Rückenlehne: soweit ich das mitbekommen habe, kann man da bei Praschberger jetzt auch etwas höheres bekommen. Haben ja auch einige dran.

  • Letztes Wochenende war es wieder soweit und ich musste als alter Straßenfahrer mein Mountainbike entmotten. Andy Künkler und Friedhelm Müller hatten am letzten Juliwochenende zum Medica MTB Wochenende in Wi […]

    • Man sieht, dass es allen Spaß gemacht hat. Tolle Bilder mit gut trainierten Bikern die zeigen, was man mit Mut und Einfallsreichtum erreichen kann. Ganz wunderbar!!!!!! Erika

    • Das muss eine coole Truppe gewesen sein mit genauso coolen Bikes.

      Was ich mich nur frage als ich die Bilder gesehen habe:

      Warum ist bei fast allen Mountainbikes die Rückenlehne so niedrig? Bei den meisten Straßenbikes hat man mit den Schulterblättern noch Kontakt zur Lehne.

      Ich habe nach langem Probieren meinem Praschberger Speedbike eine Schmicking Rückenlehne verpasst. Die originale war mir zu kurz und ich habe mich bei Steigungen oder anstrengenden Wegpassagen immer mit dem Rücken über die Rückenlehne gedrückt und es ging viel Kraft verloren.
      Meine Lähmungshöhe ist BWK 7/8.
      Seitdem ich die höhere Lehne habe,kann ich um einiges besser fahren.

    • Hi Peter, stimmt. War schon witzig mit so einer großen Truppe im Wald. Einige Teilstücke wäre ich auch allein nicht gefahren.
      Zur Rückenlehne: soweit ich das mitbekommen habe, kann man da bei Praschberger jetzt auch etwas höheres bekommen. Haben ja auch einige dran.

    • Bravo,
      schöner Bericht mit aussagekräftigen Bildern.
      Macht einfach Spass in der Gruppe solche Fahrten zu unternehmen.
      Das Hochsauerland scheint die ideale Gegend für solche Touren zu sein.

  • von Friedhelm Müller

    In den ersten drei Juliwochen hatte ich ein Reha in der Fachklinik Enzensberg am besagten Ort „gebucht“.
    Mein Plan, nebenher die schöne Allgäuer Landschaft mit meinem E- Crossbike zu erk […]

  • Hallo Veit,

    also ich habe die Berichte da ganz anders verstanden als du. Thomas hat nämlich die Pässe (bis auf einen wetterbedingt) von beiden Seiten befahren. Das erscheint mir auch zielführend, wenn man so viele Höhenmeter wie möglich machen will. Und Walter ist halt das gefahren, was drin war und das in seinem Tempo. Also genau so, wie das…[Weiterlesen]

  • King of the Mountain Tour über 15.330 Höhenmeter verlangte Handbikern alles ab und war eine großartige Erfahrung:

     

    Weltklasse-Handbiker Walter Ablinger hat es geschafft. Gemeinsam mit seinem que […]

    • Veit antwortete vor 1 Monat

      Hallo Walter, hallo Thomas

      herzlichen Glückwunsch zum Erfolg!

      Kunst lebt von Übertreibung, der sogenannte „Leistungssport“ auch? Es ist doch bereits eine großartige Leistung, diese 11 Pässe in 10 Tagen zu befahren – also warum dann solche Ankündigungen, jeden Pass an EINEM Tag von beiden Seiten zu befahren?

      Wenn ich die vergangenen Berichte lese, so fällt mir auf, daß in jedem Beitrag immer kleinere Brötchen gebacken wurden. Am Anfang wart ihr zu dritt, beim zweiten Beitrag haben sich dann nur noch zwei Leute der Herausforderung gestellt und letztlich sind es halb so viele Höhenmeter geworden, wie geplant. Andersherum – also zu den Minimalzielen immer noch etwas drauflegen –
      wäre es viel eleganter gewesen.

      Ich fahre übrigens seit Jahren nicht nur mit einem 18kg „schweren“ Handbike auf Alpenpässe, dazu übrigens immer noch ca. 5-6 kg Gepäck (Bekleidung, Nahrung, Flickzeug, Getränke usw.). Völlig autark und ohne Begleitkolonne. Das geht auch – zwar vielleicht ein paar 2-3 km/h langsamer, aber nicht weniger erfolgreich.

      Es gäbe tatsächlich noch Bergtouren-Projekte, die man auch gemeinsam angehen könnte. Jeder in seinem Tempo und abends gemeinsam am Ziel. Das würde sogar bei solch unterschiedlicher Herangehensweise wie zwischen uns funktionieren.

      Vielleicht höre ich ja von euch?

    • Hallo Veit,

      also ich habe die Berichte da ganz anders verstanden als du. Thomas hat nämlich die Pässe (bis auf einen wetterbedingt) von beiden Seiten befahren. Das erscheint mir auch zielführend, wenn man so viele Höhenmeter wie möglich machen will. Und Walter ist halt das gefahren, was drin war und das in seinem Tempo. Also genau so, wie das angekündigt war. Und wenn man sich ein Ziel steckt, dann kann das ja auch etwas höher gehängt sein. Dann ist man auch motivierter, dieses zu erreichen.
      So wie ich das gelesen habe, hätte sich da auch jeder der Tour anschließen können. War ja schließlich alles sehr transparent dargestellt mit den verschiedenen Etappen.
      Also, ich fand, dass das eine super Vorstellung von den beiden war.
      Die fahren da auch nicht mit Begleitkolonne. Die haben ihre Getränke und Verpflegung, wie jeder von uns, schon dabei.
      Und warum sagst du „sogenannter Leistungssport“? Das Niveau, das die beiden fahren, ist nur durch strukturiertes Training zu erreichen. Da gibt es weder Pausen noch schlechtes Wetter oder sonstige Unterbrechungen. Das geht alles strikt nach Trainingsplan. Egal, wie man sich fühlt. Ich finde es toll, dass sich auch solche Spitzensportler mitten in der Saison vor einer WM mal die Freiheit nehmen, eine solche Tour zu unternehmen.

      Viele Grüße
      Thomas Wagner

    • Veit antwortete vor 1 Monat

      Hallo Thomas,

      weder das eine („sogenannter Leistungssport“) nach das andere („kleinere Brötchen gebacken“) soll als abwertend verstanden werden. Vielleicht hätte ich mich genauer ausdrücken sollen …

      Mit dem einen meine ich, daß man sehr häufig Berufsathleten (also diejenigen, die den ganzen Tag für den Sport einplanen und nicht – mehr – einen der klassischen Berufe ausüben) mit Leistungssport gleichsetzt, während andere, die den Sport nur als Nebensache, als körperlichen und Erlebnisausgleich betrachten (und das ist meine eigene Auffassung – sonst ist nämlich kein Sport mehr, sondern ein Beruf in der Unterhaltungsindustrie), in der Regel als Freizeitsportler klassifiziert werden. Letzteres ist ja auch nicht ganz falsch, doch mit der entsprechenden Leidenschaft sind zumindest in Teilbereichen, sehr ähnliche Leistungen möglich. Insofern betrachte ich den Begriff „Leistungssport“ an sich bereits als völlig deplatziert. Aber das ist meine eigene, ganz private Meinung.

      Ich habe übrigens hier in den Beiträgen nicht herausgelesen, daß die beiden die Touren genauso geplant hatten, wie sie diese dann letztlich durchgezogen haben. Irgendwie muß ich auch dabei übersehen haben, daß Tiggertom tatsächlich die Pässe von beiden Seiten befahren hat. Allerdings bin ich auch nicht auf den Homepages der beiden gewesen.

      Vielleicht waren Dir ja auch noch weitere Details bekannt, die in den Beiträgen letztlich nicht aufgetaucht sind. Beispielsweise den Hinweis, man könnte sich der Tour anschließen. Meine Frage an die Thomas, wie er die Pässefahrt geplant hat (s.a. http://handbike.de/wp/blog/2017/03/10/tiggertom-saisonziele-2017/#comments) blieb ja leider unbeantwortet. Insofern gab es da nicht viel Spielraum für’s Mitmachen.

      Prinzipiell habe ich sogar Verständis dafür, wenn jemand vor einer solchen Unternehmung nicht zu viele Details verrät. Mir ist es selbst schon so ergangen, daß andere, denen ich von meinen Plänen erzählt hatte, mir diese Ideen „geklaut“ haben. Deshalb gehe ich inzwischen auch nicht mehr so freiherzig mit meinen Ideen um. Es reicht völlig aus, unmittelbar vor dem Start oder sogar erst danach bestimmte Informationen zu liefern. Die anderen sollen sich ruhig darüber den Kopf zerbrechen.

      Vielleicht haben die beiden ja auch mal Interesse an einem gemeinsamen Projekt in den Alpen. Nicht gegeneinander, sondern miteinander – das ist meine Philosophie. Hilfreich dabei wäre es sicherlich, wenn dabei dieses Spartendenken („Leistungs“sportler vs. Freizeitsportler) beiseite geschoben werden würde. Ich sehe mich jedenfalls weder als Leistungs- und schon gar nicht als „Extrem“sportler.

      Sport frei!
      Veit

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    • Das Problem ist doch, daß Behindertensport und speziell Handbiken, von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen wird. Wie will man jemanden dann noch erklären warum die Klassen so wichtig sind? Es gibt ja viele, die halten das Handbike für ein Liegefahrrad und denken wir fahren nur so zum Spaß damit rum. Dann hört man z.B. „Sie sind jetzt aber nicht behindert?“ oder „Ist das auch Sport?“ Von der UCI und dem drs fühlt sich auch keiner so richtig für uns verantwortlich, obwohl es den Sport schon bald 20 Jahre gibt. Und dann das große Problem Geld. Man kann ja den Nachwuchs nicht unterstützen ohne Geld. Und ohne Nachwuchs gibt es in einigen Klassen nur ein, zwei Starter. Mit 35 gehört man ja noch zu den jungen Fahrern. Das gibt es in keiner anderen Sportart.

  • Wahnsinn. Die Etappen als oneway würde die meisten Handbiker oder Radfahrer schon krankenhausreif machen. Aber alles dann nochmal wieder zurück??? Das ist absolut hammerhart. Jungs, übertreibt es nicht und kommt gesund zurück. Wir wollen noch länger was von euch haben.

    Viele Grüße

    Thomas

  • „Kings of the Mountains“ – dieser Titel ist Thomas Frühwirth und Walter Ablinger auf jeden Fall sicher! In zehn Tagen wollen die österreichischen Handbiker elf Alpenpässe in Frankreich, Italien, der Schweiz […]

    • Ihr seid der Hammer! Alles Gute weiterhin!

      Liebe Grüsse:
      Michi

    • Wahnsinn. Die Etappen als oneway würde die meisten Handbiker oder Radfahrer schon krankenhausreif machen. Aber alles dann nochmal wieder zurück??? Das ist absolut hammerhart. Jungs, übertreibt es nicht und kommt gesund zurück. Wir wollen noch länger was von euch haben.

      Viele Grüße

      Thomas

  • Am Sonntag war nun Feuertaufe für mein inzwischen einigermaßen eingefahrenes Bike. Der Heidelberg Marathon stand auf dem Plan und seit der ersten Fahrt waren 1.500 Trainingskilometer absolviert. Beim Rennen in D […]

  • Brigitte Neuske hat wieder einmal sehr schöne Bilder vom Heidelberg Marathon gemacht und ins Netz gestellt. Viel Spaß beim anschauen.

    Zur Bildergalerie…

  • Brigitte Neuske hat Bilder vom NHC- Rennen in Stuttgart veröffentlicht. Vielen Dank dafür!

    Bilder vom Rennen

    Bilder von der Siegerehrung

  • Walter Ablinger, Thomas Frühwirth und Heinz Frei wollen es wissen. Am 5. Juli starten die 3 Weltklasse- Handbiker eine Tour, deren bloße Zahlen Respekt einflößen. In 10 Tagen sollen 11 der schönsten und höch […]

  • Rollstuhlmarathon/Tillmann Bauer

    Lange dauert es nicht mehr, dann verwandelt sich das Heidelberger Neckartal in eine Rennstrecke — der Heidelberger Rollstuhlmarathon geht am Sonntag, 2. Juli, in die n […]

  • Herbert van Dam und Stefan Voormans haben viele schöne Bilder vom Duisburg Marathon gemacht. Vielen Dank dafür!

    Bilder 1. Teil

    Bilder 2. Teil

  • Hi Franz,

    cool, genau das, was ich immer gesucht habe. Vor allem zu dem Preis!

    Vielen Dank für die Info.

    Thomas

  • Hallo Veit, das ist nur eine Schelle mit 2 Schrauben an der Achse. Die sollte man schon festziehen. Wenn die sich lockern, ist das aber auch nicht tragisch. Das merkst du, weil der Mast dann bei Bodenwellen anfängt langsam zu kippen. Dann muss man die Sache mit einem Inbus wieder festziehen. Der Alumast wiegt mit Lampen ca. 700 Gramm.
    Die Lampen…[Weiterlesen]

  • Thomas Wagner schrieb neuen Beitrag, Lampenhalter, auf der Webseite Faszination Handbike vor 2 Monaten, 2 Wochen

    Die gute Nachricht zuerst: Solche Lampenträger kann man fix und fertig kaufen z.B. bei der Fa. Schmicking. Mir wurde das Teil von meiner Frau zum Geburtstag geschenkt, damit wir noch einige davon zusammen […]

    • Ganz herzlichen Dank für Deine Infos @Thomas! – Ich empfinde solche „Technik-Beiträge“ als eine echte Bereicherung!

      Trotzdem muß ich noch einmal mit zwei Fragen nerven, weil ich das auf den Bildern nicht erkennen kann:

      1. Wird das senkrechte Rohr bzw. der Sockel nur über eine einzige „Muffe“ an der Achse befestigt? Was passiert, falls sich die Schrauben lockern? Oder ist das Eigengewicht der Konstruktion vernachlässigbar, so daß die Eintrittswahrscheinlichkeit minimal ist?

      2. Kommst Du aus Deiner Liegeposition im Bike zum Einschalten an die Lampen heran oder gibt es eine „Fernbedienung“? – Oder schaltest Du die Beleuchtung vor dem Transfer ein?

    • Hallo Veit, das ist nur eine Schelle mit 2 Schrauben an der Achse. Die sollte man schon festziehen. Wenn die sich lockern, ist das aber auch nicht tragisch. Das merkst du, weil der Mast dann bei Bodenwellen anfängt langsam zu kippen. Dann muss man die Sache mit einem Inbus wieder festziehen. Der Alumast wiegt mit Lampen ca. 700 Gramm.
      Die Lampen kann ich bedienen, wenn ich im Bike bin. Ich habe das extra so bemessen, weil man sonst bei jedem Stopp die anwesenden Leute nervt. Das muss ja nicht sein.

    • Hi Franz,

      cool, genau das, was ich immer gesucht habe. Vor allem zu dem Preis!

      Vielen Dank für die Info.

      Thomas

  • Naja, laut Bericht aber nur als Anfahrhilfe an starken Steigungen. Und die ist dann noch kaputt gegangen 😉
    Aber wie gesagt, mit oder ohne Motor: versuch mal mit so einem Ding im Dunklen einen Schnitt von 30 zu fahren. Da muss man schon todesmutig sein…

  • Hallo Veit, sorry war über Pfingsten auf Tour. Ich werde jetzt mal in den Keller gehen und ein paar Fotos machen 😉

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