Faszination Handbike

Thomas Wagner

  • Walter Ablinger, Thomas Frühwirth und Heinz Frei wollen es wissen. Am 5. Juli starten die 3 Weltklasse- Handbiker eine Tour, deren bloße Zahlen Respekt einflößen. In 10 Tagen sollen 11 der schönsten und höch […]

  • Rollstuhlmarathon/Tillmann Bauer

    Lange dauert es nicht mehr, dann verwandelt sich das Heidelberger Neckartal in eine Rennstrecke — der Heidelberger Rollstuhlmarathon geht am Sonntag, 2. Juli, in die n […]

  • Herbert van Dam und Stefan Voormans haben viele schöne Bilder vom Duisburg Marathon gemacht. Vielen Dank dafür!

    Bilder 1. Teil

    Bilder 2. Teil

  • Hi Franz,

    cool, genau das, was ich immer gesucht habe. Vor allem zu dem Preis!

    Vielen Dank für die Info.

    Thomas

  • Hallo Veit, das ist nur eine Schelle mit 2 Schrauben an der Achse. Die sollte man schon festziehen. Wenn die sich lockern, ist das aber auch nicht tragisch. Das merkst du, weil der Mast dann bei Bodenwellen anfängt langsam zu kippen. Dann muss man die Sache mit einem Inbus wieder festziehen. Der Alumast wiegt mit Lampen ca. 700 Gramm.
    Die Lampen…[Weiterlesen]

  • Thomas Wagner schrieb neuen Beitrag, Lampenhalter, auf der Webseite Faszination Handbike vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Die gute Nachricht zuerst: Solche Lampenträger kann man fix und fertig kaufen z.B. bei der Fa. Schmicking. Mir wurde das Teil von meiner Frau zum Geburtstag geschenkt, damit wir noch einige davon zusammen […]

    • Ganz herzlichen Dank für Deine Infos @Thomas! – Ich empfinde solche „Technik-Beiträge“ als eine echte Bereicherung!

      Trotzdem muß ich noch einmal mit zwei Fragen nerven, weil ich das auf den Bildern nicht erkennen kann:

      1. Wird das senkrechte Rohr bzw. der Sockel nur über eine einzige „Muffe“ an der Achse befestigt? Was passiert, falls sich die Schrauben lockern? Oder ist das Eigengewicht der Konstruktion vernachlässigbar, so daß die Eintrittswahrscheinlichkeit minimal ist?

      2. Kommst Du aus Deiner Liegeposition im Bike zum Einschalten an die Lampen heran oder gibt es eine „Fernbedienung“? – Oder schaltest Du die Beleuchtung vor dem Transfer ein?

    • Hallo Veit, das ist nur eine Schelle mit 2 Schrauben an der Achse. Die sollte man schon festziehen. Wenn die sich lockern, ist das aber auch nicht tragisch. Das merkst du, weil der Mast dann bei Bodenwellen anfängt langsam zu kippen. Dann muss man die Sache mit einem Inbus wieder festziehen. Der Alumast wiegt mit Lampen ca. 700 Gramm.
      Die Lampen kann ich bedienen, wenn ich im Bike bin. Ich habe das extra so bemessen, weil man sonst bei jedem Stopp die anwesenden Leute nervt. Das muss ja nicht sein.

    • Hi Franz,

      cool, genau das, was ich immer gesucht habe. Vor allem zu dem Preis!

      Vielen Dank für die Info.

      Thomas

  • Naja, laut Bericht aber nur als Anfahrhilfe an starken Steigungen. Und die ist dann noch kaputt gegangen 😉
    Aber wie gesagt, mit oder ohne Motor: versuch mal mit so einem Ding im Dunklen einen Schnitt von 30 zu fahren. Da muss man schon todesmutig sein…

  • Hallo Veit, sorry war über Pfingsten auf Tour. Ich werde jetzt mal in den Keller gehen und ein paar Fotos machen 😉

  • @olaf
    Naja, so einfach ist das ja nun auch nicht. Guentel ist ja anscheinend 2015 eine Strecke von 301 km nachts mit einem Vorspannbike! in weniger als 10 Stunden gefahren. Das steht jedenfalls in einigen Zeitungsberichten und ist wohl auch dokumentiert worden. Ich habe selbst schon einige Touren mit so einem Teil hinter mir, aber einen Schnitt…[Weiterlesen]

  • Auch in diesem Jahr waren zu Pfingsten wieder über 20 Handbiker(innen) nach Dahme/Mark, ins „Hotel am Schloss“ gereist, um sich an 4 Tagen ganz ihrem Hobby bzw. Sport hinzugeben.

    Wichtig  war dabei, neben den z […]

  • Hm, ich habe da mal etwas recherchiert. Also, die Strecke, die da ausgewählt war, hat 6 90° Kurven und 1 Wendepunkt und ist ca. 10 km lang. Das muss also 100 X durchfahren werden, was ca. 700 Sprints entspricht. Der Belag ist teilweise gepflastert, mit einigen Schlaglöchern versehen und führt durch verkehrsberuhigte Bereiche. Jeder, der ein…[Weiterlesen]

  • Am Pfingstwochenende ist in Kappeln in Schleswig-Holstein ein Weltrekordversuch gescheitert. Der Handbiker Boris Guentel wollte eine Distanz von 1000 Kilometern in weniger als 42 Stunden zurücklegen. Technische […]

    • Unglaublich, der Typ ist ja einfach nur peinlich!!!
      Das muss ja eine traurige Veranstaltung gewesen sein.
      Wer ein nur ein wenig Einblick in die Handbikematerie hat, muss doch sehen, dass Herr Guenthel eine „Luftpumpe“ ist.
      Ich versteh die (Sport) Welt nicht mehr ????????????

    • Hm, ich habe da mal etwas recherchiert. Also, die Strecke, die da ausgewählt war, hat 6 90° Kurven und 1 Wendepunkt und ist ca. 10 km lang. Das muss also 100 X durchfahren werden, was ca. 700 Sprints entspricht. Der Belag ist teilweise gepflastert, mit einigen Schlaglöchern versehen und führt durch verkehrsberuhigte Bereiche. Jeder, der einigermaßen Erfahrung mit Langstrecke hat, würde so etwas schon einmal ausschließen. Vor allem, wenn bei Dunkelheit gefahren werden soll. Das ist mit 30 km/h Durchschnitt meiner Meinung nach nicht machbar.
      Und dann zum Defekt der Schaltung: also ich wechsele eine komplette Schaltung in 15 Minuten, wenn ich mich nicht beeile. Ein versierter Fahrradmechaniker sollte so etwas wesentlich schneller erledigen können. Naja, so etwas muss man dann natürlich vor Ort haben. Genauso wie Ersatzräder, Ersatzbremsen usw.

    • Hat jemand vorher schon mal von Boris Guentel gehört? Und wird man hinterher wieder etwas über ihn erfahren?

      Bloß gut, daß es die Technik gibt, die man für den Mißerfolg verantwortlich mal kann. Da muß man niemandem seinen eigenen Größenwahn eingestehen. Für mich war die Sache bereits nach der großspurigen Ankündigung in einem Printmagazin (ich weiß nicht mehr, welches Rollifahrerjournal es war) klar. Es ging nicht darum, einfach nur mal 1000 km zu fahren (das ist ja ein Kinderspiel), nein, es mußte natürlich auch ein Rekord sein! Mit einer Langstreckenerfahrung von EINMAL irgendwann absolvierten 300 km … Volker Klemmer hätte sich Zeit und Weg sparen können, damit hat er nur unnötig das „Event“ aufgewertet.

      Jedenfalls ist niemand so schlecht, daß er nicht wenigstens als abschreckendes Beispiel dienen könnte (hat mal ein kluger Kopf gesagt). Vielleicht hilft es ja zukünftig anderen, solche Peinlichkeiten zu vermeiden.

    • @Olaf: Ich werde mich hüten, irgendjemanden vor seiner Aktion öffentlich zu bewerten. Natürlich wußten meine engsten Freunde, welche Meinung ich zu dieser Geschichte hatte … Aber jeder verdient zumindest eine Chance.

    • Achso @Olaf: Warum so einem überhaupt noch Aufmerksamkeit schenken und ihm damit überhaupt erst ein Podium zur Selbstdarstellung geben? – „Gesehen – gelacht – gestrichen“ ist meine Maxime.

    • @olaf
      Naja, so einfach ist das ja nun auch nicht. Guentel ist ja anscheinend 2015 eine Strecke von 301 km nachts mit einem Vorspannbike! in weniger als 10 Stunden gefahren. Das steht jedenfalls in einigen Zeitungsberichten und ist wohl auch dokumentiert worden. Ich habe selbst schon einige Touren mit so einem Teil hinter mir, aber einen Schnitt von 30 habe ich noch nicht einmal annähernd in einem Rennen auf abgesperrter Strecke geschafft. Vor allem nicht im Dunklen und dann noch 10 Stunden lang.
      Da ich ihn auch nicht kenne, kann ich mir auch nicht von vornherein ein Urteil bilden. Das kann ich erst jetzt, nachdem ich das Livetracking in den ersten Stunden verfolgt habe. Da lag die Durchschnittsgeschwindigkeit im Rennbike nämlich eher bei 15 km/h. Das gab mir dann auch im Bezug auf die Pressetexte von 2015 schwer zu denken.

    • Naja, laut Bericht aber nur als Anfahrhilfe an starken Steigungen. Und die ist dann noch kaputt gegangen 😉
      Aber wie gesagt, mit oder ohne Motor: versuch mal mit so einem Ding im Dunklen einen Schnitt von 30 zu fahren. Da muss man schon todesmutig sein…

    • Ich glaube nicht, daß es etwas bringt, wenn Leute mit Ahnung diesem Mann kritische Fragen stellen.

      Erstens, weil die meisten „Schreiberlinge“ gar nicht die bekannten bzw. wichtigen Namen im Handbikesport kennen und damit von vornherein solche berechtigten Einwände und kritische Fragen entweder als „Mobbing“ oder „Neiddebatte“ deklarieren. Und zweitens, weil der Kollege sich sowieso bereits selbst unter Handbikern unmöglich gemacht hat. Den sollte man einfach nur ignorieren und darauf vertrauen, daß die Abwesenheit von weiteren Handbikern bei dieser Farce durchaus auch bei den weiteren Anwesenden einige Fragezeichen im Kopf entstehen läßt.

      Übrigens gibt es da noch weitere solche Existenzen mit ähnlichen Ambitionen. Ich denke da nur an den Protagonisten der „Ersten Alpenüberquerung mit dem Handbike“ – mit elektrisch unterstütztem Handbike (natürlich nur, um dessen hohes Eigengewicht zu kompensieren) und einem riesengroßen Troß an Helfern ohne Handicap. Und jetzt ist dieser junge Sportfreund „Motivationstrainer“ ….

    • Man sollte den Redakteuren der Zeitung, die diesen Artikel veröffentlicht haben – und nicht nur denen – gerade diesen Beitrag auf Handbike.de inkl. der Kommentare (als Link) zukommen lassen.

      @Olaf, ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg bei Deinem Vorhaben. Vielleicht kannst Du bei der Veranstaltung auch auf das Echo hier im Portal verweisen (was zwar nicht undedingt repräsentativ sein muß, aber aufgrund des klaren Tenors aller Kommentatoren zu denken geben sollte) und den Journalisten ans Herz legen, zukünftig vorher mal einschlägige Informationsquellen anzuzapfen. Dafür gibt es doch Suchwerkzeuge im Internet!

    • Sind wir nicht doch neidisch auf ihn????
      Nein!!! , ich glaube das nicht. Der Punkt ist meiner Meinung nach der: Da spinnt einer rum, will sich profilieren und tut das auf unsere Kosten.Deshalb sollten wir dagegen halten und unseren Sport so darstellen, wie wir ihn größtenteils gerne ausüben: aus Spass an der Bewegung egal mit welchem Leistungsanspruch.
      Rekorde,die unrealistisch oder nicht nachprüfbar sind braucht keiner.
      Ein großes Fagezeichen bleibt noch, warum hat der Bikehersteller das nicht erkannt???

    • ok Jungs – genug diskutiert!
      Ladet ihn einfach für 2018 nach Lanzarote ein, mit euch einmal nach Fermes und zurück nach Playa Blanca zu fahren- natürlich innerhalb eines Tages 😉 – dann wird er euch sein Durchhaltevermögen zeigen können. Und bis dahin hat er ja noch genug Zeit zum Vorbereiten …
      Sollte er mit Motor anreisen, übernehme ich die Sache – schließlich fahre ich das gleiche Material und bin damit im Januar/Februar 2.500km weit gekommen.

      see you

    • Ich, ich, ich will das letzte Wort haben 😉

      Laßt mich raten: Kurz vor der IRMA in Bremen wird wohl unser (Anti-)Held schwer erkranken oder das Auto geht kaputt, oder irgendwelche anderen unaufschiebbaren Termine stehen an, oder, oder …. so daß er seine Teilnahme bzw. seinen Vortrag mit tiefsten Bedauern leider absagen muß.

      Ja, das ist ein schwerer Schicksalsschlag …

    • ein hab ich noch:
      aus dem offiziellen Vortragsprogramm ist „unser Vogel“ inzwischen raus.
      Hast wohl Recht gehabt @Veit
      Wird mich trotzdem umhören und berichten

    • Ich möchte Torben ein dickeks Lob aussprechen für die fachlich guten , umfangreichen Beiträge im Leserforum der Schlei Zeitung.
      Es scheint so , dass dadurch der ein oder andere die Aktion zumindest mal hinterfragt.

    • @Veit: ich wusste gar nicht, dass durch meine Anwesenheit ein Event aufgewertet wird.

      Ich möchte mich kurzhalten. Als es mit den Ankündigungen des Welkrekordversuchs los ging und ich mir die Details etc. durch gelesen habe und zu Boris Guentel nichts, bis auf den 300 km Rekord im Vorspannbike gelesen habe, blieb mir als Langstreckenhase nichts weiter übrig, als VORAB mit ihm in Kontakt zu treten. Ich wollte wissen wie er auf die Idee kommt ohne Erfahrung diesen Rekord angreifen zu wollen. Ich hatte mir gedacht, dass wenn einer so ein Event aufzieht, dann muss schon etwas dahinter stecken. Ich wollte ihn auch irgendwie davor schützen kläglich zu versagen, denn noch könnte er ja alles absagen. Aber im Gespräch kam immer wieder klar zur Sprache, dass er darin kein Problem sieht. Dementsprechend müssen ja auch seine Trainingsumfänge und der Speed passen, dachte ich mir. Denn er war soetwas von überzeugend…
      Ich hatte ihm gesagt wie viel ich Trainiere und vor allem wie viele Jahre ich bereits Langstreckenerfahrung habe. Nach unserem Austausch war er jedoch immernoch davon überzeugt, es schaffen zu können. Sogar eine Woche vor dem Event hatten wir nochmal Kontakt, denn ich wollte ja ein paar Runden mit ihm zusammen drehen als Trainingseinheit für mein Hauptevent (Race Across Germany) einen Monat später. Da hat er über Geschwindigkeiten gesprochen, das ich anzweifeln musste überhaupt mithalten zu können. Aber wie bereits erwähnt, alles in Allem hat er sich ausgezeichent der Öffentlichkeit und Presse verkauft. Die örtliche Presse hat vom Thema Handbiken gar keine Ahnung. Eine Recherche fand nicht statt.
      Das bei einem Event wie diesem, keine Mechaniker vor Ort war, ist für mich auch völlig unerklärlich. Das zweite Bike war zwar da, aber wohl auch nicht technisch einwandfrei. Daher wurde dies nicht genommen.

      Aber alles in allem viele Lärm um nichts. Bereits zu Beginn lagen die Geschwindigkeiten und der Stundenschnitt weit vom Ziel entfernt. Nach 2 Stunden fehlen ihm schon 15 km. Nach 10 Stunden bereits knapp 130 km.
      Wenn ich dann noch das Video von der Drohne sehe, wo er permanent von 1-2 Radfahrern geschoben wird…wirklich peinlich

      Ich hätte mein Pfingstfest auch anders verbingen können.

      Zum Vorspannbikerekord. Dieser wurde nicht als Rekord gewertet, da hier wohl Bild und Videomaterial nicht in dem vorgegebenen Umfang vorlag. Weiterhin ist zu erwähnen, dass hier nur die reine Fahrzeit berechnet wurde. Die Stand- und Pausenzeit wurde nicht gezählt. Der Motor stellte sich wohl ab 24 km/h selbst ab. Naja, jeder der schon ein Vorspannbike gefahren ist, kann sich seine Gedanken machen, wie realistisch die Zeit ist J

      In diesem Sinne.

      Gruss
      Volker

    • Hallo @Volker, genau so habe ich das nachempfundene Zitat („„Aber ich habe schon unterwegs immer wieder den Live-Ticker angesehen und mich gewundert. Da ist doch irgendetwas faul, dachte ich mir. Da stimmt was nicht.“) in dem Beitrag auch interpretiert. Nämlich, daß Du bereits nach den ersten gemeinsamen Kilometern gewußt hast, daß dieser Typ nur heiße Luft abgelassen hat. – Ärger Dich nicht weiter darüber!

      Mich wundert nur, daß die Sponsoren inkl. Pro-Activ so blauäugig waren. In diesen lt. Zeitungsartikel angegebenen 20 Monaten Vorbereitungszeit hätte er doch mindestens ein Langstreckenrennen (Vätternrundan, Mecklenburger Seen Runde, Styrkeprøven) absolvieren können / müssen. Wenigstens die MSR ist doch für ihn nicht außer Reichweite!

      Und noch einmal abschließend: Für mich ist Manfred Putz in dieser Hinsicht das Maß aller Dinge. DER hat Maßstabe gesetzt und ihn will ich würdigen!

    • Achso, und @Volker: Nicht so bescheiden… 🙂
      (Aber das ist mir sympathisch.)

    • Carsten antwortete vor 1 Woche

      Heutzutage ist Vermarktung alles. Das Produkt ist doch egal.
      Ich fand die 300km Aktion mit Motorunterstützung schon ärgerlich. Da wird die Leistung der Handbiker, die 300km aus eigener Kraft schaffen, schon nicht gewürdigt.

  • @Mike:
    Das Bike gibt es natürlich auch komplett. Hatte halt einige Sonderwünsche und noch Teile herumliegen. Das Bike wird von Blade Custom gebaut (https://www.bladecustom.com)
    Meine Mailadresse ist thomas@handbike.de

    @Veit:
    Den Lampenträger habe ich mir von Schmicking bauen lassen. Der besteht aus dem Rohr, an dem Fahne, Lampen und Akkus be…[Weiterlesen]

  • @Veit:
    Also, ich habe mir da Lampen aus China geholt. Cree xm-l t6 bei Amazon für ca. 20 Euronen. Eine nach vorn und eine mit roter Folie beklebt nach hinten und beide im Blinkmodus. Der Mast ist ca. auf 1,20 m Höhe. Das sind absolute Höllenlampen. Wer die nicht sieht, sieht auch keine Kinder oder sonstwas. Das nur mit der Signalfahne ist et…[Weiterlesen]

  • Hallo Veit, das Bike ist genauso alltagstauglich wie mein altes Radl. Nur eben wesentlich leichter und somit bergauf oder beim beschleunigen viel angenehmer zu fahren. Das macht sich schon bemerkbar. Man muss ja schließlich für Rennen auch trainieren und das am effektivsten in dem Bike, mit dem man die Rennen fährt. Da kommen dann alltags auch ei…[Weiterlesen]

  • Brigitte Neuske viele Bilder des Rennens gemacht und diese veröffentlicht.

    Bilder vom Rennen…

    Bilder von der Siegerehrung…

    Update 26.05.2017:
    Weitere Bilder

  • Thomas Wagner schrieb neuen Beitrag, Ab heute im Kooma, auf der Webseite Faszination Handbike vor 1 Monat

    Endlich ist es soweit. Mein neuer Vollcarbon- Bolide ist sozusagen „Ready to Race“. Nachdem ich das Teil vorletztes Wochenende abgeholte und die Woche über aufgebaut habe, standen die ersten Ausfahrten auf dem […]

    • Sehr schick das Teil. Ich wünsche Dir viel Erfolg damit und unfallfreies Fahren auf allen Straßen

    • Und, ist das Rad Deiner Meinung nach alltagstauglich? – Oder eher nur für (Marathon-)Rennen?

    • Hallo Veit, das Bike ist genauso alltagstauglich wie mein altes Radl. Nur eben wesentlich leichter und somit bergauf oder beim beschleunigen viel angenehmer zu fahren. Das macht sich schon bemerkbar. Man muss ja schließlich für Rennen auch trainieren und das am effektivsten in dem Bike, mit dem man die Rennen fährt. Da kommen dann alltags auch einige Kilometer zusammen. Deshalb sollte jedes Rennbike auch alltagstauglich sein.

      Viele Grüße
      Thomas

    • Veit antwortete vor 4 Wochen

      Genau!

      Mir kommt bei Racebikes immer nur die Frage hoch, ob diese auch wirklich auf öffentlichen Straßen von den Auto- bzw. besonders LKW-Fahrern gesehen werden. Die „normalen“ Tourenbikes sind ja schon flach, aber Deines paßt in der Höhe zweimal in mein Gefährt.

      Aber Du versuchst das ja offensichtlich mit Beleuchtung und Signalfahne auszugleichen. Hast Du die Beleuchtung auch bei Tageslicht eingeschaltet? (OHNE Ironie: Irgend so eine „Mini-Rundumleuchte“ wäre doch gewiß nicht schlecht …)

    • rolf antwortete vor 4 Wochen

      Hallo Thomas,
      ein wirklich geiles Teil hast du da ! Wenn man bedent, dass wir das Jahr 2017 schreiben, dann sind schon Äonen vergangen für uns Rollis, um diese high-end technik zu implementieren.
      Hoffentlich setzt sich das weiter durch und wird bezahlbar.
      Mach doch mal noch ein paar schöne Trainingsfotos.
      Klar, und natürlich sicher Fahrt und viels Spaß, das ist die Hauptsache.

    • @Veit:
      Also, ich habe mir da Lampen aus China geholt. Cree xm-l t6 bei Amazon für ca. 20 Euronen. Eine nach vorn und eine mit roter Folie beklebt nach hinten und beide im Blinkmodus. Der Mast ist ca. auf 1,20 m Höhe. Das sind absolute Höllenlampen. Wer die nicht sieht, sieht auch keine Kinder oder sonstwas. Das nur mit der Signalfahne ist etwas kritisch, weil die halt bei schneller Fahrt von vorne schlecht zu sehen ist. Da ist das mit einer blinkenden Lampe im Stroboskopmodus schon wesentlich besser. Aber bitte nicht bei Dunkelheit verwenden, sonst ist jeder, der dir begegnet für die nächsten Minuten ausser Gefecht. Die Teile werden auch als „taktische Taschenlampen“ benutzt.

      @Rolf
      Ich empfinde das ebenfalls als Frechheit, was in der Sanitätsbranche so als Hightech für viel Geld angeboten wird. Im Fahrradbereich würde das wohl gerade mal für den Baumarkt taugen. Auch das Gewicht von Aktivrollstühlen mit über 10 Kilo ist echt eine Zumutung. Schmicking, Panthera und einige andere beweisen ja, dass es auch anders geht.

    • Hallo @Thomas, Danke für Deine Tips! Eine Frage noch zum „Mast“. Ist dieser Marke Eigenbau und wie ist er am Rahmen befestigt? Vibriert die Konstruktion während der Fahrt, vor allem z.B. auf Straßenpflaster (solche unebenen Abschnitte kann man ja nie ganz ausschließen)? Zum Rennen werden dann sicher Fahne und Beleuchtung abmontiert, oder?

    • @Mike:
      Das Bike gibt es natürlich auch komplett. Hatte halt einige Sonderwünsche und noch Teile herumliegen. Das Bike wird von Blade Custom gebaut (https://www.bladecustom.com)
      Meine Mailadresse ist thomas@handbike.de

      @Veit:
      Den Lampenträger habe ich mir von Schmicking bauen lassen. Der besteht aus dem Rohr, an dem Fahne, Lampen und Akkus befestigt sind und einer Schelle für die Achse. An der Schelle ist die Aufnahme für das Rohr, welches man mittels Schnellspanner schnell demontieren kann (für den Transport im Auto oder bei Rennen etc.). Die Akkus habe ich in eine Werkzeugflasche gepackt, die in einem normalen Flaschenhalter steckt. So ist alles schnell demontiert.
      Das Teil kannst du dir mit einem 25 mm Alurohr und Rohrverbindern aus Kunststoff auch schnell selbst bauen. Habe ich für mein Mountainbike gemacht.

    • Hi @Thomas, kannst Du nicht mal ein paar Detailbilder von Deiner Leuchtenkonstruktion in Deinem Beitrag (nachträglich) veröffentlichen? Das würde sicher nicht nur mich interessieren … Danke Dir!

    • Hallo Veit, sorry war über Pfingsten auf Tour. Ich werde jetzt mal in den Keller gehen und ein paar Fotos machen 😉

  • Hallo zusammen,

    ich habe jetzt Antwort vom Staatsrat für Sport Christoph Holstein erhalten. Hier teilte er mit, dass der Hamburg Marathon ein wichtiger Bestandteil im Lei8tbild der „Active City“ ist und dass dazu auch die gemeinsame Teilnahme von behinderten und nichtbehinderten Sportlern gehört, wie das beim Marathon schon seit vielen Jahren p…[Weiterlesen]

  • Erstaunliches gibt es vom Hamburg Marathon 2018 zu berichten. Scheinbar soll dieser ohne Rollstuhlsportler stattfinden.

    Nach der Regenschlacht in Hamburg wollte ich mich dieser Herausforderung auch noch […]

    • Ich habe meinen Brief schon abgeschickt und hoffe, dass viele andere das auch tun.
      Einen so tollen Marathon wie Hamburg (mit einer wirklich guten Zuschauerresonanz) sollte auch für die Handbiker und Rennrollifahrer auf jeden Fall erhalten bleiben!

    • 1986 habe ich zum erstenmal die Wortschöpfung „Rollifahrer“ in der Programmzeitschrift zum HH-Marathon gelesen.
      Das war für mich als Behindertensportler ein sehr positives Zeichen, ich fühlte mich willkommen, das Wort klang gut ,und in den folgenden Jahren konnte ich das auch erleben .
      Ich habe zweimal die Rolliwertung gewonnen, zweite und dritte Plätze kamen hinzu und ab 2004 war ich 10x mit dem Handbike dabei. Das alles soll nun gekippt werden und das ist SCHEISSE!!!!!!!!!!!!! Sie ,die Veranstalter ,sollten sich mal überlegen, welchen gesellschaftlichen Schaden sie damit anrichten würden!!
      Bitte entschulidigt meine drastische Wortwahl, aber sie entspricht exakt meinen Gefühlen.
      Friedhelm Müller
      Team Medica

    • Hamburg hat doch 2018 schon eine „Rolli“-Großveranstaltung, nämlich die Rollstuhlbasketball-WM mit den „ganzen Nicht-Behinderten“ Rolli-Fahrern im Basketballrollstuhl.
      Vielleicht ist das ja die „neue“ Inklusion !!!!????
      Olaf Niebisch

    • Moin,

      Habe bereits eine längere Nachricht an das Büro von Olaf Scholz gesendet mit der Bitte seinen Einfluss geltend zu machen. Nach einem Tag kam die Antwort, dass mein Anliegen an die zuständige Abteilung weitergeleitet worden ist. Bin gespannt wie es weiter geht.
      Bin vor meiner Erkrankung an multipler Sklerose 14 mal als Läufer gestartet und habe den Organisatoren klar gemacht welch enorme Bedeutung dieser Marathon für uns Behindertensportler hat und welche Motivation und Energie uns die Rennathmosphäre geben kann. Die schienen das auch verstanden zu haben. Wollen wir mal das Beste hoffen. Ich bitte hiermit alle auch solche Nachrichten an die Organisatoren zu senden und denen zu sagen was euch diese Veranstaltung bedeutet. Je mehr Widerstand um so besser !!!

    • Hallo zusammen,

      ich habe jetzt Antwort vom Staatsrat für Sport Christoph Holstein erhalten. Hier teilte er mit, dass der Hamburg Marathon ein wichtiger Bestandteil im Lei8tbild der „Active City“ ist und dass dazu auch die gemeinsame Teilnahme von behinderten und nichtbehinderten Sportlern gehört, wie das beim Marathon schon seit vielen Jahren praktiziert wird.
      Nach Rücksprache mit dem Veranstalter soll in jedem Fall ein Handbike Rennen 2018 stattfinden und eine Anmeldung sollte 10 Monate vor dem Start möglich sein.

      Dann bleibt nur zu hoffen, dass dieses Rennen auch im Rahmen des publikumswirksamen Marathon stattfindet und nicht in irgendein Industriegebiet unter Ausschluss der Öffentlichkeit verlegt wird, wie das ja vor einigen Jahren schon einmal in Frankfurt praktiziert wurde.

  • Autor: Handbike Trophy

    23. April 2017 – Das waren wirklich harte Bedingungen denen sich die Läufer, Handbiker und Rennrollstuhlfahrer stellten. Am Start war die Wetterwelt noch in Ordnung, aber kurz darauf […]

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